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Alle Artikel, die etwas aus der Reihe tanzen, sind hier.

Beauty Kooperationen Random

Meine Sommerpflege Mit Waschies

Anzeige | Im Sommer benötigt unser Körper eine ganz eigene Pflege. Wenig Duftstoffe, kein Alkohol auf der Haut und viel viel Feuchtigkeitspflege. Ich trage im Sommer gerne ein wasserfestes Make-Up auf Wasserbasis sowie etwas Puder, um meine Haut, die von der Sonne schon genug ausgetrocknet wird, die Feuchtigkeit zurückzugeben. Ich gehe sehr sehr gerne in die Sonne, ins Freibad oder an den See, aber irgendwie mag ich es nicht, ungeschminkt dort zu sein. Etwas Make-Up und Mascara sind meine minimalen Must-Haves bei einem Tag am See. Ich achte beim Make-Up auch immer auf einen Lichtschutzfaktor. Neben Sonnencreme, Öl und After Sun, pflege ich meine Haut zusätzlich indem ich keine reizenden Reinigungsprodukte verwende. Wie ich mich dann abschminke, wenn ich wasserfeste Mascara und Make-Up drauf habe? Mit meinen heißgeliebten Waschies.

Die leichten Mikrofaser-Waschpads sind perfekt für trockene und leicht reizbare Haut. Stichwort: Sonnenbrand und ausgetrocknete Stellen im Gesicht im Sommer. Auch bei Reisen habe ich die Waschies dabei, denn sie brauchen nicht viel Platz, wiegen im Vergleich zu Reinigungsprodukten nichts und sind schnell mal im Koffer mit dabei. Das Gesicht wird von den Waschies komplett von Make-Up und Mascara (auch wasserfeste!), Cremerückständen und co. befreit. Allein mit Wasser! Es ist so eine Erleichterung, wenn man sich zum Abschminken keine Gedanken mehr machen muss. Waschies dabei und los geht’s in die Sommerurlaube.

Die Waschies gibt es in verschiedenen Farben und Größen. Ich benötige etwa ein Waschie am Tag und schmeiße es dann in die Waschmaschine bei bis zu 95°C. Super hygienisch und auch noch nachhaltig, denn die Waschies sind sehr langlebig und werden in Deutschland hergestellt.

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Adventsstimmung mit Kerzenwerk

Anzeige | Durch meinen Job auf Instagram lerne ich immer wieder so tolle und herzliche Menschen kennen, so war es auch mit Katharina und ihrem Kerzenwerk-Team. Auf Kerzenwerk.de findet man nicht nur zur Adventszeit schöne handgemachte Kerzenunikate, sondern für jeden Anlass das passende Geschenk. Gerade geht es auf Weihnachten zu, auch hier sind doch personalisierte Kerzen aus Deutschland keine schlechte Idee, um den Liebsten eine kleine Aufmerksamkeit und Freude zu bereiten. Neben den wunderschönen rosa Adventskerzen mit silbernen Zahlen, habe ich noch eine rosa Kerze mit Tannen und einem Schwedenpferdchen bekommen.

Herzlichen Dank hierfür schon mal an Katharina und Kerzenwerk.de. Ihr Lieben, solltet ihr also auf der Suche nach einem Einzelstück für Weihnachten sein, oder auch so einen tollen Adventskranz bzw. Kerzen haben wollen, schaut auf alle Fälle bei Kerzenwerk.de vorbei und lasst euch verzaubern. Die tollen Kunstwerke gibt es auch auf Instagram zu bestaunen.

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Meine Social Media Accounts (@lissyheinle)

Hallo ihr Lieben,

nachdem nun ein tatsächlicher Hype auf das neue soziale Netzwerk VERO stattfindet, finde ich, dass es an der Zeit ist, euch meine Accounts vorzustellen und euch auch die App VERO nahezubringen. Ich beginne vielleicht trotzdem mal mit meinem ältesten Account in den sozialen Medien: Facebook. Facebook war immer ein super genutztes Netzwerk und wird von mir derzeit nur noch genutzt, um zu Networken. Dort bekomme ich meine Infos für Veranstaltungen in der Nähe, den Unternehmen von Freunden und werde regelmäßig in lustigen Memes getaggt. Für Fotos und Videos war die App früher echt top, aber durch die Algorithmen findet man die Fotos von Freunden im Feed fast nicht mehr. Dennoch freue ich mich, wenn ihr mich adden möchtet, dann kann man auch gerne in Kontakt bleiben.

Ich heiße überall @lissyheinle bzw. Lissy Heinle

Zudem findet ihr mich auf Pinterest, einer Foto-Sharing-App, die man auch super gegen Langeweile verwenden kann. Dort finde ich besonders motivierende Sprüche, Zitate, DIYs, Interior Ideen und vieles mehr. Ich liebe die App und nutze sie sehr gerne, wenn nicht jeden Tag aber immer mal wieder, wenn ein Projekt ansteht, zu dem man noch Ideen sucht.

Twitter ist nach wie vor eine App, um schnell in Kontakt mit Menschen zu kommen. Man kann schnell etwas “zwitschern” und schon erreicht man eine Menge Leute. Gerade für aktuelle Themen und Nachrichten ist dies eine klasse Funktion. Ich habe allerdings der Welt nicht so viel mitzuteilen und nutze somit den Account nur spärlich.

Tumblr ist und war mein erster Blog. Dort habe ich allerdings lange Zeit nichts mehr gepostet und mich vor zwei, drei Wochen hingesetzt und es etwas umstrukturiert. Die Followerzahlen sind niedrig dort, aber das ist nicht verwunderlich und ich promote diesen auch nicht so, wie zum Beispiel die folgende App…

Die nächste App, die ich seit 2012 gerne und bis heute regelmäßig nutze ist Instagram. Ich heiße dort wie auch überall sonst @lissyheinle und habe 14.000 Follower. Dort habe ich von Zeit zu Zeit viel viel viel Content gepostet, das heißt dreimal am Tag. Mittlerweile ist es spontan und nach Tageslaune abhängig, da ich durch mein Studium und meinen Beruf einfach nicht mehr soo oft dazu komme. Die Follower sind dort früher sehr aktiv gewesen, mittlerweile kämpfen immer mehr “Mikro-Influencer” mit den wechselnden Werbe-Algorithmen von Facebook. Das führt einfach zu einer Unzufriedenheit, die ich seit mehreren Monaten deutlich unter meinen Abonnennten spüre. Die Instagramplattform muss etwas ändern, sonst wechseln vielleicht bald viele in das neue soziale Netzwerk von VERO.

VERO ist was meine Erfahrung anbelangt, eine Mischung aus Instagram, durch die Foto-Sharing-Funktion, sowie Facebook, denn man kann Freunde und Bekannte adden und auch abonniert werden. Zudem eine Mischung aus Pinterest, denn Collections können erstellt werden, und Tumblr, denn alles kann geteilt werden: Fotos, Videos, Links, Bücher, Musik aus Apple Music, und und und. Eine Art Twitterfunktion ist noch nicht gegeben und die Stories wie bei Snapchat oder Instagram Stories sind noch nicht verfügbar. Ich bin gespannt und würde mich freuen, das ein oder andere Gesicht von euch dort bald zu entdecken! Wie immer heiße ich dort @lissyheinle bzw. Lissy Heinle.

Snapchat ist zwar auch noch vorhanden, allerdings nutze ich die App nach dem x-ten Sexting Versuchen von Anonym nicht mehr. Ich finde diese App mehr als schrecklich nach dem neuen unübersichtlichen Update und greife viel lieber auf die Instagram Story Funktion zurück.

So meine Lieben, ich hoffe ihr seid nicht allzu schockiert, wie viele Apps ich habe. Aber ich freue mich, wenn ihr vorbeischaut und mir vielleicht sogar folgt. Bis bald!

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Life & Fiesta Random

Meine Ziele für 2017

1. Neue Leute kennenlernen:


Was ich 2 0 1 6 gelernt habe ist: Nichts ist für immer. Es ist okay, Partner und Freunde nur für einen bestimmten Abschnitt im Leben zu haben. Mit der Zeit entwickelt man sich weiter, so auch die Freunde und manchmal passt es einfach nicht mehr. EBenfalls gelernt habe ich, dass es wichtig ist, sich mit Leuten auszutauschen. Man kann dabei nicht nur selbst etwas lernen, sondern auch oftmals weiterhelfen, neue Denkanstöße bekommen und geben und manchmal auch einfach etwas Gutes tun. 


2. Einfach mal „Ja“ sagen & auch lernen „Nein“ zu sagen:
Zum ersten Punkt passt auch mein zweiter Vorsatz: „Ja“ und „Nein“ sagen. Das kling erstmal nach einem Widerspruch, ist es aber nicht:



„Ja“ sagen sollte man immer dann, wenn man nur aus „Bequemlichkeit“ lieber zuhause bleiben möchte. Ihr kennt das sicher auch, dass man zuerst etwas ausmacht und dann doch lieber absagen möchte. Oftmals sind aber genau das die besten Abende/Momente, da man keine allzu hohen Erwartungen hat.

„Nein“ sagen muss ich noch lernen. Ich mache sehr viel für meine Familie, Freunde und Bekannte und sollte trotzdem manchmal mehr auf mein Bauchgefühl hören. Denn sage ich erstmal „Ja“ steht für mich mein Wort. Deshalb ärgerte ich mich 2016 oft, dass ich nicht einfach mal „Nein“ gesagt habe. 


3. Aktiver auf dem Blog / Social Media Kanälen sein:
Mein Blog hat 2016 echt etwas gelitten. Klar, habe ich einen Umzug zur neuen Website gemacht, das Design ab und an geändert. Aber ich habe und hatte weder feste Uploadzeiten noch habe ich regelmäßig gebloggt. Ich möchte lernen, professioneller zu arbeiten, um euch auch nicht ewig auf neuen Content warten zu lassen. Mehr Outfitposts sind geplant und schönere Bilder mit besserer Qualität.

4. Eine Sprache als Anfänger lernen
Ich nehme mir das fast jedes Jahr vor, aber ich bin derzeit noch sehr motiviert und optimistisch, dass ich es dieses Jahr hinbekomme. Ich möchte mich bei einer Sprachschule anmelden, um entweder etwas Russisch, Polnisch oder Serbisch, Türkisch … zu lernen. Einfach für mich, denn ich spreche bereits Französisch, Englisch sowieso und Spanisch.

5. Eine Cabriotour machen
Ein materieller Wunsch ist dann aber noch die Cabriotour. Ich möchte mir für ein Wochenende ein Cabrio mieten und irgendwohin, wo es schön ist, fahren.

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Roomtour: Living Room

Heute gibt’s mal eine kleine Tour durch mein beschauliches Wohnzimmer / Arbeitszimmer.  ☺️


Derzeit habe ich mein Sofa gerne als Schlafsofa ausgezogen. Es ist einfach viel gemütlicher sich so auf die Couch zu legen. Die Couch habe ich von Mann Mobilia bzw. XXXLutz. Der Tisch daneben ist von IKEA und die Lampe ebenfalls von Mann Mobilia. Die Kissen habe ich bei Depot gekauft und die Decke ist von Taubert und soooo weich  


Auf meinem Tisch neben dem Sofa habe ich immer immer immer Zeitschriften. Wäre ja sonst auch langweilig. Duftkerzen dürfen auch nicht fehlen – genauso wenig wie Blumen. Diese hier haben mich in einem Überraschungspaket von Blume2000 erreicht! 


Ebenfalls habe ich ein Motivation Board “gebastelt” dazu wird es aber noch einen extra Blogpost geben. Dieses wird noch über dem Sofa angebracht


Mein Schreibtisch sieht normalerweise nicht so ordentlich aus. Meist liegt dort Kram von der Uni. Aber für Euch habe ich mal aufgeräumt. Die restlichen Bücher und Ordner habe ich in einem Regal von IKEA untergebracht. 


Und einen Fernseher habe ich selbstverständlich auch. Was derzeit bei mir läuft? Maxdome: Desperate Housewives – einfach immer wieder gut! – aber auch Ghost Whisperer oder der Klassiker: Sex and the City. Zuletzt habe ich Revenge komplett durchgesuchtet haha

Was haltet ihr davon? Gefällt es euch? 🙂 

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News, News, News.

Ich war hier auf meinem Blog lange nicht mehr so aktiv, das liegt unter Anderem daran, dass ich fast einen Monat mit Pfeifferschen Drüsenfieber flachlag und seit zwei Wochen so gut wie nur unterwegs bin. Wer mir auf Snapchat (lissyheinle) oder auch auf Instagram (ebenfalls @lissyheinle) folgt, weiß, dass ich fast jeden Abend irgendwo anders war. Spontane Ausflüge, Freibadgänge, Clubbesuche und und und. Ich habe jedenfalls vor, meinen Blog etwas zu verändern. Ich weiß, dass ich das schon einmal sagte, aber das ist geplant. Ich muss nur auf einen guten Freund warten, der mir etwas mit dem Layout, Design und dem Blogumzug hilft. Das wird kommen!

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Nun, da ich gemerkt habe, wie sehr ich den Blog habe schleifen lassen, möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen mit meinem Plan. Ich möchte jedenfalls so aktiv bleiben wie ich es in letzter Zeit auf meinen anderen Accounts war und bin. Nun nehme ich mir vor, das Ganze auch auf meinen Blog zu übertragen. Ich möchte euch gerade durch Snapchat und Instagram Stories die Möglichkeit geben, euch ein eigenes Bild von mir zu machen. Ein “Persönliches”. In letzter Zeit sind viele Leute auf mich zugekommen: “Lissy, ist das nicht zu viel, was du veröffentlichst?” oder “Du zeigst zu viel von deinem Leben!” oder im Extremfall “Ich kenn dich zwar nicht persönlich, aber ich urteile über dein Leben” oder “Dein Leben ist oberflächlich!”. Dazu möchte ich heute einfach mal etwas sagen…

Es ist mein Leben! Ich entscheide, was ich mit der Welt teile und was nicht. Mein Leben ist nicht nur mein Instagramfeed! Ich habe nicht vor, euch jedes kleinste Detail von meinem Leben oder meiner Wohnung oder sonst was zu zeigen. Ich teile die schönen Dinge, schöne Fotos und meine Snaps. Klar, gerne erzähl’ ich, was ich mache und lasse euch an Friseurbesuchen etc. teilhaben. Aber das ist keinesfalls mein gesamtes Leben. Ich bin erwachsen, deshalb kann ich selbst tun und lassen, was ich möchte und das bezieht sich auch auf’s Posten. Viele halten mein Leben aufgrund von Instagram für oberflächlich und meine Person für arrogant. Das ist absolut nicht der Fall, aber durch nur wenige Bilder kann ich meine Persönlichkeit kaum zum Ausdruck bringen 😀 Klingt logisch, ist es aber für viele nicht. Wir Menschen neigen eben zum Vorurteilen. Wer nach meinen Snaps oder den Videos auf Instagram Stories immer noch sagt, dass ich arrogant und oberflächlich bin, darf gerne jemand anderes schlecht machen. Ich kann nur sagen, dass ich das nicht bin und auch einfach ein Mensch bin. Jeder lebt sein Leben anders und ich lebe nach dem Motto “Leben und leben lassen!

Wer nun noch Fragen hat, darf mir gerne eine DM auf Instagram oder bei Snapchat schreiben. Auch hier kommentieren ist möglich. Wichtig ist mir nur: Ich bin für Kritik offen, solange es keine Beleidigungen sind. Fertig aus.

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Buch-Review: Generation Beziehungsunfähig

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Über ein paar Freundinnen bin ich auf die Lesungen von Michael Nast gestoßen, der gerade sein neues Buch “Generation Beziehungsunfähig” verkauft. Durch den Trailer vom Buch (hier), habe ich mich dazu entschieden, es zu kaufen. In meinem Urlaub hatte ich immerhin Zeit die 240 Seiten zu lesen. Ich lese wirklich nicht viele Bücher und oftmals werden sie mir auch nach der Hälfte zu blöd, weil sie sich einfach in die Länge ziehen. Nicht bei diesem. Ich habe es verschlungen und innerhalb drei Nachmittagen am Pool war das Buch durch. Nachdem mich ein paar Leute auf Instagram (wegen diesem Bild) gefragt haben, wie ich es finde und ob ich eine Review schreiben könnte, versuche ich mich zum allerersten Mal an einer Buch-Rezension – deshalb killt mich bitte nicht 😀

Michael Nast schreibt über die aktuelle Generation, die Auswirkungen von Dating-Plattformen wie Tinder, sowie unser ständiges Streben nach Perfektion. Jeder möchte “jemand sein” – und das ist es, was es unserer Generation so schwer macht, eine Beziehung einzugehen. Das Buch formuliert das aus, was ich mir bei einigen meiner Bekannten seit langem schon denke: Jeder ist sich selbst der Nächste. Es ist eigentlich traurig, dass man eine ganze Generation in 240 Seiten so gut beschreiben kann.

Auch die Kapitel sind gut strukturiert – so gibt jedes Kapitel dem Leser irgendwie den Anschein mit einer anderen Person zu reden. Man erkennt einfach seine Bekannten oder auch Freunde an manchen Stellen wieder und das macht dieses Buch so klasse. Durch genügend Beispiele wie Horror-Dates, die den Personen so passiert sind, wird es einfach deutlich, wie schlimm es um unsere Generation wirklich steht. Es stehen nicht mehr Liebe und Glück an erster Stelle – nein! – Macht, Reichtum und Status haben das schon lange aufgelöst. Durch Partnerbörsen und Dating-Apps wie Tinder möchten sich die Menschen nicht mehr binden – frei nach dem Motto “Wieso eine nehmen, wenn man alle haben kann?”. Schrecklich, aber wahr.

Beängstigend ist zudem, dass Michael Nast meist die Generation von 20- bis 40-Jährigen schildert, aber es noch viel schlimmer bei der jetzigen Jugend aussehen wird, wenn sich nicht irgendwann endlich etwas ändert! Nur scheinen das die meisten noch nicht ganz zu kapieren – leider…

Generell fand ich das Buch und seinen Schreibstil wirklich gut. Der Autor geht aber nicht nur auf die Beziehungs- und Liebesbasis ein, sondern beschreibt auch die “Generation Praktikum”, die Träumer und das Leben in der Hauptstadt Berlin. Somit bekommt der Leser wirklich einen guten Einblick in sein Leben. Das hat mich zwar anfangs verwundert aber keinesfalls gestört, denn er schreibt so offen und persönlich, das man wirklich das Gefühl hat, mit ihm schon mal gesprochen zu haben.

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