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I Wed You & More

Anzeige | Wie ihr es sicherlich auf Instagram (Stories) unter dem Hashtag #lissyturns22 mitbekommen habt, war am Samstag meine wunderschöne Party zum 22. Geburtstag. Ich hatte insgesamt knapp 25 Personen eingeladen und einen lustigen und unterhaltsamen Abend, nicht nur aufgrund von tollen Gesprächen mit den Gästen, Rosa Gin Tonics und guter Laune sondern bestimmt auch wegen der suuuuper schööönen Dekoration von Asja Ohr von I Wed You & More, welche nicht nur individuelle Dekorationen für Hochzeiten und Firmenfeiern erstellt, sondern Brautpaare komplett bis zur Hochzeit bzw. Veranstaltung begleitet. Asja hat eine wunderbar natürliche Ausstrahlung, individuelle und auf die Veranstaltung abgestimmte Ideen und ging total auf meine Wünsche wie einer Bubbly Bar, Glitzer und viiiiel Rosa und Silber ein. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder was meint ihr? Anbei seht ihr nun die wunderschöne Prosecco Bar, meinen Wintergarten als Raucherbereich und die schön dekorierte Lounge für meine Gäste. Alles in allem war ich total happy mit Asja zusammen zu arbeiten, da sie sich so viel Mühe bezüglich meiner Dekoration machte und der Abend so so schön war. Schaut auf alle Fälle vorbei bei ihrem liebevoll gestaltetem Account, dort findet ihr auch immer wieder mal das ein oder andere Gewinnspiel sowie Eindrücke vom Leben als Wedding Planner. Fun Fact: Ich wollte auch immer Wedding Planner werden, aber bin dann doch im Marketing hängen geblieben. Mir würde da eher die Geduld für das detaillierte Arbeiten fehlen, aber dafür gibt es ja zum Glück Asja, welche ich euch gerne noch näher vorstellen möchte:

Asja ist seit über 10 Jahren schon selbstständige Hochzeits- und Eventplanerin im Karlsruher Umkreis, wie auch Pforzheim, Rastatt, Baden-Baden, Stuttgart und vieles vieles mehr. Sie plant, konzipiert und organisiert vor allem Hochzeiten für Paare, die viel Wert auf Individualität legen. Neben Hochzeiten unterstützt Asja aber auch andere Events, wie zum Beispiel Firmenfeiern oder auch wie hier meinen Geburtstag, den sie so toll organisiert und dekoriert hat. Da Asja nicht nur die Planung vor Ort übernimmt, sondern auch Eventkonzepte anbietet, ist dies auch ohne an einen festen Standort gebunden zu sein möglich. Ihre Beratung kann auf Stundenbasis, Teilplanung oder als Rundum-Sorglos-Paket gebucht werden.

“Ich bin da wo meine Kunden mich brauchen. Besonders die reine Beratung und Konzepte kann man super auch deutschlandweit machen!”

Zur Beratung steht I Wed You & More in jeder Eventfrage zur Verfügung. Und auch Asjas Konzepte sind individuell und mit so viel Liebe ins Detail. Ich habe mich persönlich so wohlgefühlt bei ihr, weil wir immer in Kontakt standen und wir auch mal per WhatsApp Ideen und Bilder austauschen konnten, sodass die Kommunikation immer richtig fix ging.

“Was ich mache, mache ich mit Herzblut, viel Leidenschaft und grenzenloser Liebe zum Detail. 0815 ist nicht mein Stil, ich bin gerne kreativ und liebe es individuell. Ich gebe alles für meine Klienten und um immer die volle Leistung bringen zu können, plane ich pro Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Hochzeiten.”

Auch wenn sich Brautpaare und andere Klienten noch unsicher aufgrund der vielen Anforderungen sind, behält Asja einen kühlen Kopf und hilft dabei, dass die Kunden sich wohlfühlen. Deswegen arbeitet Asja nicht mit festen Dienstleistern zusammen sondern vermittelt gezielt individuelle und geprüfte Dienstleister, um den Kunden Zeit und auch Kosten zu sparen.

“Vertrauen und dass es zwischenmenschlich passt, ist für mich eine entscheidende Grundlage für die Arbeit als Hochzeitsplanerin. Daher ist es mir wichtig, meine Kunden zunächst persönlich kennen zu lernen und mehr über Ihre Wünsche und Vorstellungen zu erfahren. In Anschluss an dieses unverbindliche Erstgespräch erstelle ich Ihnen dann ein individuelles Angebot.”

Ein klassischer Ablauf sieht bei Asja folgendermaßen aus: Mit jedem interessierten Paar trifft sie sich zu einem unverbindlichen Erstgespräch, welches gut und gerne ein bis zwei Stunden dauert, in denen man aber auch wirklich merkt, wie bemüht Asja ist. Auch ich hatte ein Erstgespräch mit ihr, in welchem wir schon mal gemeinsam die Vorstellungen ausgetauscht und Ideen gesammelt haben. Hierbei ist es für Asja wichtig, dass sie so viele Details wie möglich erhält, damit sie so individuell wie möglich ein Konzept erstellen kann. Wenn es zu einem Auftrag kommt, startet Asja direkt mit ihrer Arbeit, welche nicht nur aus Dekorieren sondern auch aus Location- und Dienstleistersuche besteht. Zudem behält Asja immer den Zeitablauf im Auge, übernimmt Absprachen mit den Dienstleistern und besorgt das Dekorationsmaterial, was auch über ihren Dekoverleih (welchen ich auch in Anspruch genommen habe) möglich ist. Aber keine Sorge:

“Grundsätzlich treffe ich keine Entscheidungen für meine Kunden, sortiere aber natürlich für Sie aus und berate und empfehle was ich als passend erachte. Entscheiden in welche Richtung es geht tun dann final die Kunden.”

Ich kann euch Asja wirklich nur empfehlen, ihre lockere, humorvolle und herzliche Art macht sie zu der optimalen Wedding- und Eventorganisatorin. Solltet ihr also auf der Suche nach einer ganz lieben und individuellen Hochzeitsplanerin sein, seid schnell, denn Asjas Hochzeiten pro Jahr sind begrenzt und exklusiv. Auf auf zu ihrer Website und unverbindlichen Beratungstermin ausmachen: www.iwedyou.de

Die silbernen Ballons “22” habe ich freundlicher Weise von Babalooni in Karlsruhe zur Verfügung gestellt bekommen. Ebenfalls ist das Holztäfelchen “Cheers” auf der Bubbly Bar von LaserCut Holzarbeiten. Ich bedanke mich hiermit herzlichst für die tolle Zusammenarbeit mit Asja von I Wed You & More, du hast dich so bemüht. Danke danke danke. Ebenfalls ein herzliches Danke an Babalooni und LaserCut Holzarbeiten. – Ohne Euch wäre meine Party sicherlich nicht so besonders geworden, wie sie es war. Ich freue mich auf zukünftige Zusammenarbeiten!

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“Selbst & Ständig” FAQ

Nachdem mich auf Instagram immer mehr Fragen bezüglich meiner Arbeit bzw. meiner Selbstständigkeit erreichen, mache ich jetzt doch glatt mal ein FAQ.

Bist du schon fertig mit dem Studium?

Ja! Ich habe in sechs Semestern meinen Bachelor of Arts in “Event & Marketing Management” auf Englisch absolviert. Unter Anderem hatte ich Kurse wie Social Media Trends, Marketing Strategies, Academic Writing, Französisch uvm. Es ging sehr viel um Rhetorik, Marktforschung und es war alles recht strategisch. Wir hatten auch Kurse wie Mathematik, Finanzen, Unternehmensanalysen …

Hast du im Studium deine Fähigkeiten erlernt? | Ist ein Studium Vorraussetzung, um selbstständig zu werden?

Ich glaubte bisher immer, dass ich im Studium absolut nichts dazu gelernt habe. Allerdings ist das nicht so richtig. Mir wurden die Augen geöffnet, wo sich überall Werbung befindet und wie diese auf Menschen wirkt. Das hilft mir natürlich enorm, wenn ich meine Kunden berate oder auch selbst meine Postings und Blogposts vorbereite. Aber und hier liegt der Punkt: Ich glaube nicht, dass man als guter Berater unbedingt ein Studium braucht. Gerade im Marketing zählen die Erfahrungen, wie Praktika und Berufserfahrung wie ich sie beispielsweise aufgrund meiner Kooperationen habe. In der Unternehmensberatung und im Social Media Marketing muss man flexibel und kreativ sein, auf die Personen eingehen und ein gutes Auge für Ästhetik haben. Diese Fähigkeiten erlernt man meiner Meinung nach nicht. Die hat man oder hat man nicht. Oder zwingt ihr euch nach dem Motto “Jetzt sei mal kreativ. Sofort.” ? – Macht keinen Sinn, oder? Das Studium bietet einen guten Grundbaustein für die Karriere, man lernt vieles über Steuern, Buchhaltung und Finanzrecht, das sind alles Themen, über die ein guter Selbstständiger Bescheid wissen muss. Und das muss man eben lernen. Zum Anderen möchte ich noch meinen Master draufsetzen, denn ich möchte es für mich selbst “geschafft haben”.

Was sind deine Bewegpunkte, selbstständig zu sein?

Für mich ist Freiheit finanziell, lokal und auch privat extrem wichtig. Ich möchte für mich arbeiten und nicht meine Dienste zur Verfügung stellen für einen Chef, der an mir gut verdient und ich am Ende leer ausgehe. Ich denke, dass man oftmals in großen Konzernen mit strengen Hierachien nicht die Anerkennung bekommt, die man verdient. In kleinen Start-Ups mag das anders aussehen, da habe ich aber leider keine persönlichen Erfahrungen. Für mich ist einfach dieser Lebensstil optimal, denn je mehr ich arbeite, umso mehr zahlt es sich aus. Genauso ist es für mich möglich, von allen Orten jederzeit zu arbeiten. Sei es in meinem Büro in Karlsruhe oder auf einer Insel in Hawaii (mache ich natürlich nicht! haha – aber ich könnte!). Die Selbstständigkeit birgt viele Risiken und das kann am Anfang wirklich Angst machen, wo wir jetzt zur nächsten Frage kommen…

Ist eine Selbstständigkeit “so jung” überhaupt möglich? Wo sind die Probleme?

Selbstständigkeit bedeutet “selbst” und “ständig”. Urlaub? Ist nicht. Wenn man nicht arbeitet, verdient man nichts. Wenn man krank ist, hat man keine Sicherheit von der Firma. Das sind nicht meine primären Probleme derzeit, denn ich bin jung und motiviert. “Zu jung” oder “zu alt” für die Selbstständigkeit kann man nicht sein. Man muss seinen Job lieben und ihn gerne machen. Das spornt an. Gerade nach dem Studium fallen viele junge Menschen in ein Loch: “Was mache ich jetzt? Erstmal chillen.” So war das bei mir zum Glück nicht. Ich habe mir während dem Studium einen gewissen Kundenstamm aufgebaut und bin nun aktiv mit diesen. Trotzdem hat man am Anfang lange nicht den Ruf und hier kommen wir zum Alter… Viele denken, dass eine 21- bzw. bald 22-Jährige nicht die Erfahrung hat, wie ein 40-Jähriger. Da stimme ich zu. Dafür bin ich fitter in Social Media und im Trendaufspüren. Es hat alles Vor- und Nachteile, doch denke ich, dass man gerade im Marketing auf “Jung” setzen kann. Probleme bzw. Anfangsschwierigkeiten hatte ich bei dem ganzen Papierkram. Denn Deutschland macht es einem nicht so einfach (Finanzamt, Anträge, Zuschüsse). Das war echt ein Papierkrieg am Anfang. Auch die Buchhaltung ist nicht das Einfachste. Das nächste ist, dass man eigentlich ständig am Handy ist und sein sogenannter “Smombie” wird haha – schlimm wird es dann, wenn man Privatleben vernachlässigt und dann nur noch arbeitet. Das versuche ich zu vermeiden, indem ich mir einen Tag in der Woche bewusst freinehme.

Woraus besteht deine Selbstständigkeit? Was bietest du an? Was sind deine “Dienste”?

Jetzt habe ich euch die Gründe für die Selbstständigkeit erklärt. Allerdings nicht, was ich eigentlich tue. Das wird nun etwas komplizierter….

1) Ich arbeite als Bloggerin hier und auf meinem Instagramaccount @lissyheinle. Hierbei schreibe ich Blogposts und arbeite mit Firmen in Form von Kooperationen zusammen. (Meine Kooperationsarten sind hier zu finden) Durch Affiliate Links und Honorare verdiene ich hierbei Geld. Ich achte hierbei allerdings darauf, dass die Firmen zu mir und meinem Lebensstil passen und nehme nicht blind jeden Auftrag an. Eine gute Selektion ist bei Bloggern wirklich wichtig.

2) Ich arbeite als freie Autorin mit Firmen und Magazinen zusammen, die mich für meine Artikel bezahlen. Hierbei bekomme ich teilweise die Aufträge bestimmte Artikel zu verfassen oder auch die Möglichkeit frei zu einem Thema zu schreiben, das mir auf dem Herzen liegt.

3) Ich berate Firmen bei allen Social Media Bereichen. Hierbei gibt es die Möglichkeit, eine Strategie gemeinsam zu entwickeln, die in Zukunft auf den Kanälen angewandt wird. Außerdem übernehme ich bei vielen Kunden bereits die Accounts und betreue diese. Dazu erarbeite ich mit dem Kunden ein ideales Paket, das die Anzahl der Posts, Zugänge und Fotoerstellung festlegt. Also liegt hier der Fokus auf Beratung, Content-Erstellung und Marketing. 

Habt ihr denn noch Fragen zu meiner Tätigkeit? Lasst es mich gerne wissen. Auch unter meiner Email mail@lissyheinle.com könnt ihr mich jederzeit gerne kontaktieren. 

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Kennzeichnungspflicht: Muss wirklich überall “Werbung” stehen?

Nachdem mich immer öfter Nachrichten bezüglich meiner Werbe-Kennzeichnung auf Instagram in Form von “Anzeige”, “Werbung”, “Markennennung” erreichen, möchte ich mich hier mal ausführlich zu Wort melden. Bisher war es für Influencer und Blogger leicht Werbung zu schalten ohne dass für den Verbraucher ersichtlich war, ob es sich um eine “gekaufte” Meinung bzw. Werbeanzeige handelt oder ob der Content Ersteller einfach einen ehrlichen Tipp mit seiner Community teilen möchte. Aufgrund des Aufschwungs der Anzeigen und Werbeplatzierungen bei Instagram wurden neue Regelungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) erforderlich, die mehr oder weniger vorgeben, was genau eine Anzeige bei Influencern ist. Die Influencer, die Branded Content mit ihren Followern teilen und diesen nicht kennzeichnendrohen teuren Abmahnungen vom Gesetzgeber.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Anzeige | Das heutige Highlight vom Brunch? Definitiv die Limited Edition mit Sternbildern von @henkell_de #thehenkellway ???

Ein Beitrag geteilt von Lissy Heinle® (@lissyheinle) am

Was genau muss ich beachten, damit ich mich als Content Ersteller vor Abmahnungen schütze?

Generell kann man sagen, dass jegliche Werbung in Form von Produktplatzierungen, Namensnennung oder auch Produkte, deren Marke man auf einen Blick auf das Foto erkennen kann, gekennzeichnet werden muss, sobald der Instagramaccount gewerblich genutzt wird. Dies spiegelt sich im § 58 RStV beziehungsweise § 7 RStV sowie in einigen anderen Regelungen wie dem Telemediengesetz (TMG) sowie dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wieder. Auch bei Instagram Stories, in denen ein Produkt oder eine Marke vorgestellt beziehungsweise genannt wird muss die Kennzeichnung als Werbung oder Anzeige gegeben sein.

Problematisch wird es bei Produktrezensionen…

Problematisch und nicht eindeutig geregelt sind Produktrezensionen, bei denen scheinbar kein gewerblicher Hintergrund besteht. Hierbei nennen Influencer oftmals dennoch das Wort Anzeige vor den Post, da die Marke genannt wird und die Angst vor Abmahnungen sehr hoch ist. Da diese Angst überwiegt, geben immer mehr Personen an, Werbung zu posten, selbst wenn sie ihre Freunde auf Bildern markieren ohne dafür Geld zu bekommen. Dies kann die Verbraucher allerdings auch in die Irre führen. Aus Verbraucher-Sicht ist die Kennzeichnung von Werbung wichtig, da man aufgeklärt wird, welche Produkte gekauft und welche von Firmen zur Verfügung gestellt wurden.

Was kann einem Influencer passieren, wenn er “Werbung” vor seine Posts schreibt?

Gesponserte Posts werden bekommen der Regel weniger Likes und Kommentare, durch den Instagram-Algorithmus kann somit das Bild weniger Leuten angezeigt werden und die Reichweite des Accounts sinken. Dennoch sind die Abmahnungen so hoch, dass das Risiko zu groß ist Schleichwerbung zu schalten.  Ein weiteres Problem ist, dass die Richtlinien für die Kennzeichnung von gesponserter Werbung leider noch etwas irreführend dargestellt ist und somit oft nicht richtig kommuniziert wird.

Was ist wenn eine Firma Werbung schaltet?

Ich nenne euch mal ein Beispiel: Eine Freundin besitzt ein Kosmetikstudio. Auf ihrem geschäftlichen Instagramaccount postet sie ihre eigenen Dienstleistungen, Erfahrungen und Preise. Hierbei gilt, dass es für den Verbraucher ersichtlich ist, dass es sich um einen Werbeaccount handelt. Somit muss sie keine “Werbung” oder “Anzeige” vor ihre Postings setzen. Sollte sie allerdings Produkte einer Firma posten, auch wenn sie diese beispielsweise in ihrem Laden verkauft, muss “Anzeige” oder “Werbung” gekennzeichnet werden. Hierbei handelt es sich um Fremdwerbung und diese muss für den Verbraucher ersichtlich sein. Ein weiteres Beispiel wäre die Eigenwerbung eines Bloggers für seinen Blog. Hierbei handelt es sich um sich selbst als Person und als Marke und somit muss nur eine Blogwerbung gekennzeichnet werden, wenn sich der vermarktete Blogpost um einen gesponserten Artikel handelt. Ein “Hey, schaut mal auf meinem Blog vorbei” verlangt keine Werbekennzeichnung. Ein “Hey, ich habe einen neuen Blogpost über die Produkte von …” allerdings schon. Ihr seht, es ist sehr kompliziert. Dennoch ist es wichtig, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Disclaimer & Quellen

Ich bin kein Rechtsanwalt, habe selbst recherchiert und übernehme keine Haftung für meine Angaben. Die oben genannten Fakten sind aus folgenden Quellen zu entnehmen:

Solmecke, C. (2018): Influencer Marketing und Schleichwerbung. Wann, wie und wo muss man kennzeichnen? Online verfügbar unter https://www.wbs-law.de/internetrecht/influencer-marketing-und- schleichwerbung-wann-wie-und-wo-muss-man-kennzeichnen-73891/amp/#2

Ulbricht, C. (2017): Influencer Marketing & Recht – Landesmedienanstalt belegt Youtuber mit 10.500 € Bußgeld wegen fehlender Werbekennzeichnung. Online verfügbar unter http://www.rechtzweinull.de/archives/2483-influencer-marketing-recht-landesmedienanstalt-belegt-youtuber-mit-10-500-e-bussgeld-wegen-fehlender-werbekennzeichnung.html

Bildnachweis: Ersteller:TeerawatWinyarat, Urheber:Getty Images/iStockphoto, Copyright:TeerawatWinyarat

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Branded Content auf Instagram

Im Rahmen meines Internationalen Marketing Management Studiums, schreibe ich derzeit meine Bachelorarbeit über Instagram – Wer hätte es gedacht? Immer mehr Blogger und Influencer posten Anzeigen und Werbung, die von Firmen bezahlt wird. Na klar, Influencer Marketing ist ja auch nicht mehr wegzudenken, aber wie nehmen eigentlich die Follower Branded Content wahr? Sind diese so begeistert? Was kann man als Influencer verbessern? Wie behält man eine authentische Ausstrahlung und wie viel Geld bekommt man eigentlich als Blogger?

Dieses Thema greife ich in meiner Bachelorarbeit auf und werde euch auch nach und nach Blogbeiträge zum Theme hier verfassen. Lasst mir gerne einmal eure Fragen in den Kommentaren da und ich versuche sie in einem Post zu beantworten.

Davor bitte ich euch allerdings an meiner Umfrage für die Bachelorarbeit teilzunehmen: Es dauert keine 5 Minuten! Vielen Dank!

https://www.umfrageonline.com/s/lissyheinle

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